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Bild: Oliver Bederski / UFZ
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Die Staatengemeinschaft hat sich auf dem Weltgipfel in
Johannisburg das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2015 den Anteil der
Weltbevölkerung ohne Zugang zu sauberem Wasser und hygienischer
Abwasserversorgung zu halbieren. Zusätzlich besteht in den Industrieländern
ein enormer Re-Investitions- und auch Umstrukturierungsbedarf. Doch bisher
haben sich Versorgungsunternehmen, Sanitärhersteller,
Technologiebereitsteller und Beratungsunternehmen aus Deutschland –
ungeachtet ihrer qualitativ sehr hochwertigen Leistungen – nicht ausreichend
auf diesen Zukunftsmarkt eingestellt.
Das Verbundvorhaben Wasser 2050
untersucht
Technologielinien, derzeitige Export- und Nachfragepotentiale sowie das
Marktgeschehen. Innovationsstränge und Zukunftsmärkte werden ebenso wie
die dafür förderlichen Rahmenbedingungen identifiziert. |